Adventskaffee am 14. Dezember 2017


Adventskaffee


Wir danken allen Mitwirkenden,
nicht zuletzt den vielen fleißigen Händen,
die zum Gelingen des schönen Tages
beigetragen haben.

Ein Bilderalbum gibt es HIER
Die Bilder stellte uns Reinhard Heisler zur Verfügung.


Die Aktivenfahrt der BSH führte in diesem Jahr in die Pfalz.



Erste Station für die 80 Teilnehmer war Bad Dürkheim. Direkt am Parkplatz liegt der Gradierbau, mit 333 m der längste berieselte seiner Art in Deutschland.

Das sonnige Herbstwetter lud ein zu einem Spaziergang im anschließenden Kurpark. Wer auf einer der Parkbänke Platz nahm, konnte sich zwischen Maulbeer- und Trompetenbäumen und anderen exotischen Gewächsen wie in Italien fühlen. Viel mediterranes Flair gab es auch im Garten vor der Spielbank oder in der Innenstadt mit ihren vielen Straßencafés. Manch einer zog deshalb ein Eis in der Herbstsonne der Besichtigung der Schlosskirche vor. In der Grabkapelle der Kirche fanden die Grafen von Leiningen, die einstigen Herren über Dürkheim, ihre letzte Ruhe.

Zum Abschluss durfte aber ein Besuch des weltberühmten Dürkheimer Riesenfasses nicht fehlen. Es fasst 1,7 Mio. Liter Wein. Sein Holz kam jedoch nie mit Wein in Berührung, es sei denn ein Besucher des darin befindlichen Gasthauses hätte versehentlich den Rebensaft verschüttet.

Weiter ging die Fahrt nach Alzey. Hier erwarteten uns schon die drei Stadtführer. Ihre Begeisterung für ihre Heimatstadt zeigte sich schon daran, dass sie uns weit über die vereinbarte Zeit hinaus durch die Stadt führten.

Vielen Besucher war nicht bekannt, dass Alzey ein großes Schloss besitzt, das im 15. Jahrhundert den Pfalzgrafen als Sommerresidenz diente und heute das Amtsgericht und ein Internat für Mädchen beherbergt.

Mittelpunkt Alzeys ist der Rossmarkt mit der Brunnentränke und dem üppigen Ross des Spielmanns und Ritters Volker von Alzey, der im Nibelungenlied Erwähnung findet. Außerdem sehenswert ist die Nikolaikirche aus dem 15. Jahrhundert, sowie die sogenannte lutherische „Kleine Kirche“.

Zum Abendessen kehrten wir in der „Museumsschänke Frangel“ in Alzey-Schafhausen ein. Dabei handelt es sich nicht nur um ein Ausflugslokal, sondern auch um ein kleines, aber sehenswertes Museum, in dem der Wirt antike Nähmaschinen und andere Schätze und Kuriositäten aus dem 19. Jahrhundert wie z.B. eine diebstahlsichere Registrierkasse ausstellt. Karin Keller

Ein Bilderalbum gibt es HIER

Die Bilder stellten uns Frau Ursula Glöckner, Frau Karin Keller und Herr Reinhard Heisler zur Verfügung.


Unsere letzte Radtour 2018 am 26. September 2018

Wir (8 Teilnehmer/innen) sind den „Dreieich-Rundweg“ gefahren, leider einige Tage nachdem ein Sturm in der Region von Egelsbach ziemliche Schäden angerichtet hat. Im Wald bei Offenthal war der Weg durch zahlreiche umgestürzte Bäume versperrt, wir kämpften uns quer durch den Wald in Richtung Waldrand, wo wir auch wohlbehalten ankamen.

Per Smartphone  fanden wir heraus, wo  genau wir gelandet waren und erhielten zu unserer Erheiterung folgende Warnung:
"Vorsicht, Fahrradrouten stimmen möglicherweise nicht immer mit realen Bedingungen überein".

Vorher hatten wir uns glücklicherweise in Sprendlingen im „Ristorante Localino“ (ehemals „Blaue Blume“) gut gestärkt und konnten so die ca. 40 km trotz anstrengender Passage durch den Wald  gut bewältigen.

 

Radtour
Ein Bilderalbum gibt es HIER
Die Bilder stellte uns Frau Glöckner zur Verfügung



Eine schöne Radtour am 15. August 2018


Radtour
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Die Bilder stellte uns Frau Glöckner zur Verfügung




Sechstagefahrt ins „Alte Land”


Alte Land
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Die Bilder stellte uns Heinz Baltes zur Verfügung.

Den Bericht von Gisela Liebig-Grün und Heinz Baltes finden Sie HIER



Fahrt zur Landesgarteschau nach Bad Schwalbach

Landesgartenschau


Am 6. Juli 2018 besuchte die BSH Heusenstamm e.V. die Landesgartenschau.
38 Gartenliebhaber machten sich auf den Weg nach Bad Schwalbach.
Trotz der wochenlangen Hitze und Trockenheit empfing die Besucher eine bunte Blütenpracht.
Mit viel Liebe hatten fleißige Gärtner Beete und Rabatten mit Sommerblumen in allen erdenklichen Farben bepflanzt. Auch in einer alten Lore, einer Schubkarre oder auch in einer ausgedienten Zinkbadewanne des Moorbades blühten Tagetes, Verbenen, fleißige Lieschen und vieles mehr.

Wer vom Schauen müde war, konnte sich auf den zahlreichen Bänken, Stühlen und Liegekissen oder einfach auf der Wiese ausruhen. Auch für Hungrige boten sich zahlreiche Möglichkeiten zur Einkehr, von rustikal im Biergarten bis stilvoll im Kurhaus. Hier gab es außerdem im gelben Salon eine Fotoausstellung und im grünen Salon eine nicht ganz ernst gemeinte Ausstellung zum Thema „Kurschatten“.

Eine besondere Attraktion war die Blumenschau, in der Floristen ihr großes Können bewiesen und Hortensien, Gerbera, Gladiolen, Calla und Orchideen in ungewöhnlichen aber sehr attraktiven Arrangements zeigten.

Um 17 Uhr traten die Teilnehmer nach einem erlebnisreichen Tag die Heimreise an. Karin Keller




Kreppelkaffee 2018


Kreppelkaffee

Ein Bilderalbum gibt es HIER

Wir danken allen Mitwirkenden
und den vielen fleißigen Händen,
die zum Gelingen des schönen Tages
beigetragen haben.

Die Bilder stellte uns Reinhard Heisler zur Verfügung.




Stricken für Eritrea



Eritrea


Endlich war es so weit, die Decken, Mützen und Söckchen für die Kinder in Eritrea waren fertig.

Es begann damit, dass Ingeborg Kaelcke, die Leiterin des Kreativkreises der Bürger- und Seniorenhilfe Heusenstamm e. V. den Aufruf "Fleissige Strickerinnen gesucht" von Frau Melita Ammich aus Lämmerspiel in der Zeitung las.

Die Damen vom Kreativkreis waren sofort begeistert. Zum Schluß waren 130 Mützen, 70 Paar Söckchen sowie sieben große und zwei kleine Decken fertig.

Wir können stolz auf unsere Damen sein, unsere älteste Strickerin ist 95 Jahre jung.

Am 11. März 2015 übergab Ingeborg Kaelcke die Strickwaren, die nun auf dem Weg zu den Hospitälern Engela und Fele Dareb in Zentraleritrea sind.

Die Fotos stellten uns Heinz Schiedhering, Michael Prochnow und Hanna Heisler zur Verfügung.

Und hier gibts ein Bilderalbum




Keiner besucht mich...

 

Dieses Video wurde freundlicherweise von jofilme zur Verfügung gestellt.



Sechstagefahrt ins „Alte Land”

Montag, den 25.06.2018

Mit viel Gebabbel ging es um Punkt 7:00 Uhr in einem nagelneuen und bis auf den letzten Platz besetzten Bus aus den Toren von Heusenstamm hinaus in Richtung „Altes Land“.
Nach 2 Stunden Fahrt nahmen wir das schon zur Tradition gewordene Frühstück ein.
Wie immer gab es Weck und Wurst.
Danach gings weiter in Richtung Hildesheim.
Hier hatten wir Zeit uns die Andreaskirche anzusehen. Eine evangelische Kirche, die durch ihre Schlichtheit beeindruckte. Eine große schwarze Tür mit Bildern, die das Fegefeuer darstellten, erweckte unsere Bewunderung.
Auch der Dom beeindruckte mit einer tollen Türanlage.
Nach einem Besuch in einem Eissalon ging es weiter Richtung Norden.
In Stade angekommen hielten wir vor einem Hotel, das unsere Gesichter leicht verdunkelte.
Als Ernst dann lachend rauskam und uns erklärte, es sei das verkehrte Hotel, fiel allen ein Stein vom Herzen. Dann stand unser Hotel „Vier Birken“ vor uns. Es liegt etwas abseits und ist recht großzügig. Die Zimmer waren perfekt. Nach einem vorzüglichen Essen wurden wir vom Gastgeber, Herrn Feldtmann, mit einem leckeren Trunk begrüßt.
Gegen 21:00 Uhr gingen alle ins Bett. Es war ein gelungener erster Reisetag.

Dienstag, den 26.06.2018

Nachdem wir unsere, für 3 Tage ständige Fremdenführerin Katharina nach dem Frühstück begrüßt hatten, fuhren wir nach Stade. Mit einer weiteren Führerin ging es in zwei Gruppen zur Stadtbesichtigung. Stade ist eine wunderschöne alte Handelsstadt, von deren Reichtum noch heute die prunkvoll verzierten Häuser zeugen.
Das „Alte Land“ ist berühmt für seine Obstplantagen und so besuchten wir eine Apfelplantage. Vor dem Rundgang durch die gepflegte Anlage wurden wir mit einer tollen Suppe verwöhnt, die uns der Hausherr spendierte. Der Herr des Hauses hielt einen Vortrag über die Pflege und Ernte der Äpfel. Zum Schluss wurde der Verkaufsladen besucht und fast jeder kaute anschließend dicke, dunkelrote Kirschen.
Von da aus fuhr uns Ernst an die Anlegestelle der Fähre Schulau zur Schiffsbegrüßung. Wir hatten Glück, sahen drei große Containerschiffe. Es war schon etwas Besonderes, wenn „Muss ich denn zum Städele hinaus“ ertönte und anschließend die Nationalhymne des Schiffes gespielt wird.
Zum Abendessen gab es Fisch und alle waren begeistert. Den Abend krönte eine Stunde humorvolles Geplauder mit Frau Giese. Sie reihte einen Witz an den anderen.

Mittwoch, den 27.06.2018

Unsere Fremdenführerin begleitete uns nach Bremerhaven. Eine zweite Fremdenführerin kam an an Bord und sie klärte uns über die Schiffe und die Arbeit der Krane auf.
Bremerhaven ist der größte Autoversandhafen von Europa. Um 14:30 Uhr ging es zurück ins Hotel. Vorher stiegen einige von uns in Stade für einen Stadtbummel aus, die anderen fuhren weiter, denn das Fußballspiel begann.
Nach dem fabelhaften Abendessen saßen wir noch eine Weile zusammen.

Donnerstag, den 28.6.2018

Heute stand ein Besuch des Nordostseekanals auf dem Programm. Frisch gestärkt und in bester Stimmung ging es pünktlich los. Frau Katharina versorgte uns wieder mit Wissen, Heinz mit Wasser, die Sonne mit guter Laune. Wir erreichten die Zufahrt zur Elbfähre und reihten uns in eine endlos erscheinende Autoschlange ein. Auf diese Schlange hatten keiner Lust, Ernst machte eine tolle Wendung mit seinem Bus und los ging es durch eine wunderbare Landschaft zum Meer. Toll! Blaues Meer und blauer Himmel.
Der Aufenthalt in Döhnen waren wie im Fluge vorbei. Es ging wieder zurück mit einem Abstecher zur Schwebefähre Osten-Hemmoor. Eine unter dem Stahlgerüst gebaute Plattform befördert schwebend die Gäste über den Fluss. Wir schwebten natürlich auch, acht Minuten hin und acht Minuten zurück.
Weiter ging die Fahrt in Richtung Hotel. Es stand ein Büffet auf dem Programm, das mit einem tollen Start begann. Der Chef des Hauses setzte den ganzen Saal unter Nebel, der von einem großen weißen Eisschwan ausging.
Am Abend kam der „Altländer Shantychor“. Die Männer sangen mit wunderbaren Stimmen schöne Seemannslieder. Es herrschte eine tolle Stimmung. Gegen 22:00 Uhr gingen wir müde und zufrieden in die Betten.

Freitag, den 29.06.2018

Hamburg stand auf dem Programm. An den Landungsbrücken stieg ein Begleiter zu, der uns von Hamburg in einer sehr lustigen Art erzählte. Mit einer Barkasse ging es zu einer Hafenrundfahrt. Der Bus brachte uns zurück ins Hotel. Die ganze Reisegesellschaft war müde.
Die sogenannte Henkersmahlzeit bestand aus Matjes-Heringen, die wir in einer gemütlichen Runde noch schwimmen ließen.

Samstag, den 30.6.2018

Mit einer gewissen Traurigkeit verließen wir das Hotel, in dem wir uns sechs Tage sehr, sehr wohl gefühlt hatten. Über die Autobahn fuhren wir Stunde für Stunde bis nach Fulda.
Hier nahmen wir das schon zur Tradition gewordene Abendessen ein, von Heinz bekam jeder dafür 10,-- Zuschuss.
Um 18:30 Uhr hatte uns Heusenstamm wieder. Ein kurzes Tschüss und schon waren wir in alle Winde verstreut. Nur die gemeinsame Erinnerung an sechs wunderschöne Tage bleibt!

Ganz besonderen Dank an Ernst Harnischfeger für die gute und sichere Fahrt mit dem Bus und den kleinen Änderungen während der Tour, sie haben für viel Vergnügen gesorgt.

G. Liebig-Grün und Heinz Baltes

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Website der BÜRGER- UND SENIORENHILFE HEUSENSTAMM e.V.
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